HTTP-Security-Header und Note
Die Antwort-Header, die dem Browser sagen, was er zulassen darf. Zusammen entscheiden sie, wie weit ein eingeschleustes Skript oder ein Framing-Angriff wirklich kommt.
Security-Header sind Anweisungen, die der Server mit jeder Seite mitschickt. Sie beheben keine Fehler im Code, begrenzen aber, was sich mit einem Fehler anstellen lässt. Gelingt es einem Angreifer, ein Skript einzuschleusen, verhindert eine strenge Richtlinie, dass es Code von außen nachlädt; bettet jemand die Website für untergeschobene Klicks in einen Frame ein, verweigert der Browser die Anzeige.
So wird die Note berechnet
SiteScan liest die Header der Startseite und bewertet sechs davon: Strict-Transport-Security, Content-Security-Policy, X-Content-Type-Options, X-Frame-Options, Referrer-Policy und Permissions-Policy. Ein korrekt gesetzter Header bringt 2 Punkte und heißt „Stark“, ein vorhandener, aber zu lockerer 1 Punkt und „Schwach“, ein fehlender 0. Von 12 möglichen Punkten ergeben mindestens 11 die Note A, 9 ein B, 7 ein C, 5 ein D, 3 ein E, alles darunter ein F.
Drei weitere Zeilen der Gruppe fließen nicht in die Note ein: HSTS-Preload, Cross-Origin-Zugriff (CORS) und die TRACE-Methode.
Wo man sie setzt
Header setzen Sie im Webserver (add_header in nginx, Header always set in Apache), in den Regeln des CDN oder in der Middleware des Frameworks – einmal für alle Antworten, nicht Seite für Seite. Einen fertigen Satz finden Sie im Artikel über Security-Header.
Prüfen Sie diesen Punkt auf Ihrer eigenen Website
Starten Sie einen kostenlosen Scan: Der Bericht zeigt diese Zeile für Ihre Domain zusammen mit den übrigen Prüfungen des Audits.
Mehr unter „Security-Header“
Was SiteScan prüft
TLS-Zertifikat
- Ablauf des SSL/TLS-Zertifikats
- Veraltete TLS-Versionen (1.0 und 1.1)
- TLS-Zertifikatskette
- Aussteller des TLS-Zertifikats
- Signaturalgorithmus des Zertifikats
Domain-Registrierung
- Ablauf der Domainregistrierung
- Registrierter Domainname
- Domain-Registrar
- Registrierungsdatum der Domain
- Letzte Änderung der Domain
- Domain-Statuscodes (EPP)
- Transfersperre der Domain
- Abuse-Kontakt des Registrars
- Datenquelle RDAP und WHOIS
Indexierung
- robots.txt-Datei
- In robots.txt gesperrtes CSS und JS
- XML-Sitemap (sitemap.xml)
- Sitemap-Index-Datei
- Fremde URLs in der Sitemap
- lastmod-Daten in der Sitemap
- Defekte URLs in der Sitemap
- RSS- und Atom-Feed
Adressen und Weiterleitungen
- Weiterleitung von HTTP auf HTTPS
- Weiterleitung zwischen www und ohne www
- Länge der Weiterleitungskette
- 404-Fehlerbehandlung und Soft 404
Security-Header
- HTTP-Security-Header und Note
- Strict-Transport-Security-Header (HSTS)
- Content-Security-Policy-Header (CSP)
- X-Content-Type-Options: nosniff
- X-Frame-Options und Clickjacking-Schutz
- Referrer-Policy-Header
- Permissions-Policy-Header
- HSTS-Preload-Liste
- CORS und Cross-Origin-Zugriff
- HTTP-Methode TRACE
Auslieferung und Reputation
- Cache-Control-Header für HTML
- Revalidierung mit ETag und Last-Modified
- HTTP/3- und QUIC-Unterstützung
- Softwareversionen in Server-Headern
- Prüfung auf DNS-Blocklisten (DNSBL)
Interne Links
Offenliegende Dateien
- Offenliegende Dateien wie .env und .git
- Aktiviertes Verzeichnis-Listing
- Öffentliche JavaScript-Source-Maps
- Offene WordPress-Endpunkte
Konventionsdateien
- Die Datei security.txt
- llms.txt für KI-Assistenten
- Die Datei llms-full.txt
- ads.txt für autorisierte Werbeverkäufer
- Die Datei humans.txt
- Well-known-Adresse change-password
DNS und E-Mail
- MX-Einträge (Mailserver)
- SPF-Eintrag
- DMARC-Eintrag und Policy
- DNSSEC-Signierung
- CAA-Eintrag
- Redundante Nameserver
- IPv6-Unterstützung (AAAA-Eintrag)
- MTA-STS-Policy
- TLS-RPT-Eintrag für Berichte
- BIMI-Eintrag (Logo im Postfach)
- Wildcard-DNS-Eintrag
- Verwaister CNAME und Subdomain-Übernahme
Datenschutz und Einwilligung
- Analyse- und Tracking-Skripte
- Cookie-Consent-Banner
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- Lighthouse-Performance-Score
- Largest Contentful Paint (LCP)
- Cumulative Layout Shift (CLS)
- Interaction to Next Paint (INP)
- CrUX-Felddaten und Labordaten